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| dbb jugend nrw trifft Junge Union |
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| 30.08.2011 |
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| Zu einem konstruktiven Gedanken- und Meinungsaustausch trafen sich dbb jugend nrw und Junge Union am 27. Juli in Düsseldorf. |
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| Nachdem es in den letzten Jahren nur sporadischen Kontakt zwischen den beiden Organisationen gegeben hatte, folgte der Vorsitzende der nordrhein-westfälischen Jungen Union (JU), Sven Volmering, gerne der Einladung der dbb jugend nrw und kam am 27. Juli mit fünf weiteren Vorstandskollegen zu einem Gedankenaustausch in die Geschäftsstelle des Verbandes. Die dbb jugend nrw nutzte die Gelegenheit, den politischen Nachwuchs der CDU auf die vielfältigen Probleme in NRWs Öffentlichem Dienst aufmerksam zu machen. Auf der Tagesordnung standen u.a. die Themen Überalterung des Personals sowie Attraktivität des Öffentlichen Dienstes für den Nachwuchs. Einig war man sich schnell darin, dass es in Zukunft mehr denn je gelingen muss, die besten Köpfe für die öffentlichen Verwaltungen zu gewinnen.
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Die Landesjugendleitung traf sich mit Vertretern der
Jungen Union NRW zum Gedankenaustausch |
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Kontrovers wurde hingegen über das neue Mitbestimmungsrecht (LPVG) für Personalräte diskutiert. Hier wurden die unterschiedliche Sichtweisen hinsichtlich der Notwendigkeit der Personalvertretungen deutlich. Nach Ansicht der dbb jugend nrw sind die Personalräte in die Entscheidungen vor Ort unbedingt einzubinden. „Hierfür bedarf es entsprechender Freistellungen für diese Tätigkeit, denn nur so können sich Verwaltungen und Personalräte auf Augenhöhe begegnen“, machte der Vorsitzende der dbb jugend nrw, Markus Schallenberg, die Position der dbb jugend nrw deutlich.
Auch wenn nicht in jedem Punkt Einigung erzielt werden konnte, sieht die dbb jugend nrw im Meinungs- und Gedankenaustausch mit den politischen Parteien und ihren Jugendorganisationen einen wichtigen Bestandteil ihrer gewerkschaftlichen Arbeit. Gerne nahm die dbb jugend nrw daher auch das Angebot der JU an, den begonnenen Austausch in naher Zukunft bei einem weiteren Treffen zu vertiefen. Auch mit anderen politischen Parteien sind in diesem Jahr Treffen zum Meinungsaustausch vorgesehen.
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